Die letzte Woche: 8. bis 14. Dezember


Montag:
Auf geht’s in die Woche mit ein paar 400ern. Mit kurzer Pause (30 Sekunden) eine meiner Lieblingseinheiten. Sehr kurzweilig und während der kurzen Pause kommt man gar nicht zum Jammern. Leider war es so rutschig auf der Laufbahn, dass ich in den Kurven wie auf Eiern gelaufen bin.

Dienstag:
Zwei Runden beim Bamberger Lauftreff. Wir haben so viel gequatscht, dass die 15 Kilometer schnell wieder vorbei waren. Highlight des Laufes: Ein Biber kreuzt unsere Strecke. Nein, wir hatten keinen Glühwein intus, es war wirklich ein Biber.

Mittwoch:
Zahnarzttermin. Eklig. Wie das Wetter. Die zwei Dauerläufe haben sich auch bescheiden angefühlt.

Donnerstag:
Bergsprints. Irgendwie bleibt bei diesen Sprinteinheiten der Geschwindigkeitsrausch aus. Was mache ich falsch?

Freitag:
Etwas ungeschickt: Ich bin auf dem Hinweg am Kanal Richtung Hirschaid gelaufen und im Wald zurück. Das Ergebnis: hinwärts Gegenwind, dass die Ohren wackeln und auf dem Rückweg nichts vom Rückenwind gespürt.

Samstag:
Erba – Bug – Erba. Kann ich für zügige Dauerläufe nur empfehlen. Bei mir waren es 12km von 3:34 bis 3:15 min/km gesteigert.

Sonntag:
Diese Woche stand bei mir gar kein langer Dauerlauf auf dem Programm. Das war schon etwas ungewohnt, ich habe die Woche aber auch so überstanden.

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