Es dreht sich.

Morgen dreht sich alles um die 5000-Meter. In Koblenz werde ich gegen 21 Uhr mein erstes 5000-Meter-Rennen bestreiten, in dem ich mit Konkurrenten laufen kann. Bisherige 5000er dienten mal einem Formtest, mal einem Trainingswettkampf.

Morgen drehe ich mich mit etwa 150 Läufern in sechs (!), nacheinander startenden Läufen 12 1/2 mal um die Bahn. Ich liebäugle mit einer Zielzeit zwischen 14:10 und 14:20 Minuten. Die 3000-Meter-Marke würde ich gerne in 8:30 Minuten überqueren. Das wären 68 Sekunden für 400 Meter, 17 Sekunden für 100 Meter. Das 50 mal. Klingt nach Arbeit.

Nach meinem 1500er am Wochenende in Regensburg habe ich mich am Sonntag noch etwas ausgelaufen. Ansonsten bestand meine sportliche Aktivität daraus den Marathonis in der Regensburger Innenstadt zuzusehen. Mentales Training also. Wenn die über 42 Kilometer schaffen, schaffe ich auch 5.

Morgen dreht sich alles um Koblenz. Warum zu diesem Sportfest so viele Läufer kommen? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich, weil in den dort so dicht besetzten Feldern fast immer Bestzeiten möglich sind. Die liegt bei mir übrigens bei 14:40 Minuten. Es wird Zeit daran etwas zu ändern. Denkt an mich. Morgen wenn sich alles dreht.

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