Kaiserdom 10 Kilometer: 31:08 Minuten

Das lief mal locker! Die Bedingungen waren nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Irgendwo dazwischen. Der Veranstalter des Laufs hat alles getan, damit man am Sonntag schnelle Zeiten in Gaustadt laufen konnte. Kein Schnee, kein Streu auf der Straße. Perfekte Vorbereitung. Die Temperaturen und den fiesen Wind konnte aber niemand ändern und so musste man jede der vier 2,5-Kilometer-Runden etwa 1,2 Kilometer gegen den Wind rennen.

Das der bremst brauche ich Niemandem zu sagen und deswegen bin ich mit meiner Zeit auch sehr zufrieden. Die ersten drei Kilometer hatte ich auch noch Begleitung von einem Äthiopier aus Bayreuth. Der verabschiedete sich dann aber nach etwas mehr als einer Runde. Ich musste also den Rest des Rennens alleine für das Tempo sorgen. Nach den ersten 2,5 Kilometern zeigte die Uhr des Veranstalters 7:30 Minuten an. Ich war also auf 30:00 Minuten Kurs. Das wäre eine deutliche Verbesserung meiner Bestzeit (30:49 Minuten). Nachdem ich dann aber alleine war, sind mir doch ein wenig die Beine eingeschlafen. Es hilft ungemein viel, wenn man als Läufer einfach nur in einer großen Gruppe „mitschwimmen“ muss.

Da ich bei den Bedingungen nicht mit einer Spitzenzeit gerechnet hatte, konzentrierte ich mich auf meinen Laufstil und versuchte möglichst locker zu bleiben. Hat geklappt! Da mein Fuß ohne Schmerzen geblieben ist kann ich jetzt wieder voll ins Training einsteigen.

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