Nach langer Suche…

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Bei Oprah Winfrey werden Armstrong wahrscheinlich noch mehr Menschen zuschauen. Bildquelle: taz.de

…finden die drei Fragezeichen den Dopingmixer, der Amerikanische High-School Sprinter medizinisch aufpäppelt, dann doch. Der „Dopingmixer“ fliegt also auf und wird ertappt. Ertappt wurde Lance ja auch schon mal, gefasst aber noch nie. Zumindest ziemlich lange. Jetzt hat es ihn erwischt und ich frage mich, was jetzt kommen mag? Ein Geständnis? Eher nicht. In Gesprächen mit anderen Sportlern scheint sich die Meinung zu verfestigen, dass Mr. Armstrong sich tatsächlich im Recht sieht. Verrückt.

Am Donnerstag, den 18. Januar um 3:00 Uhr in der früh können wir sehen, was er dazu zu sagen hat. Bei Oprah Winfrey wird der Fahrradfahrer das erste Mal Stellung nehmen. Wie spannend das wirklich wird lässt sich aber noch nicht vorraussehen:

Dafür spricht nun eine andere, brisantere Tatsache. Der anerkannte britische Radsportjournalist Lionel Birnie twitterte am Mittwoch, dass Oprah Winfreys Produktionsfirma Teil eines Joint Ventures mit Discovery Communications ist. Jener Sender also, dessen Logo Armstrong bei seinem siebten Toursieg 2005 auf der Brust trug. „Somehow fitting“, twitterte Birnie mit beißender Ironie dazu. „Passt irgendwie“. Und in der Tat: An einen Zufall mag man nicht glauben. – Der ganze Bericht auf Stern.de

Wach bleiben werde ich sicher nicht. Und so früh aufstehen geht bestimmt nur mit Doping. Als sauberer Athlet lehne ich dankend ab. Wer es nicht mehr aushält bis zum 18. Januar kann sich ja die drei Fragezeichen reinziehen. Da werden Dopingsünder noch geschnappt. Dank der kühnen Helden.

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