6. Platz beim Ironman 70.3 Zell am See

Beim Ironman 70.3 Zell am See am Wochenende bin ich Sechster geworden – damit bin ich ziemlich zufrieden.

Schnee auf der Radstrecke

Weil über Nacht auf Teilen der Radstrecke Schnee gefallen ist, wurde aus dem Triathlon dann leider ein Swim and Run.

Die erste Hälfte der Radstrecke bin ich am Freitag noch abgefahren. Eigentlich fährt man etwa 8km ziemlich steil bergauf und hat den höchsten Punkt dann auf etwa 1200m erreicht.

Darauf folgt eine sehr steile Abfahrt, etwa 3km lang und nochmal etwa 12km leicht bergab. Keine Chance das bei den etwa vier Grad am Wettkampftag gut absolvieren zu können.

„The bike is cancelled!“

Die Entscheidung der Veranstalter war definitiv die richtige. Der Start verschob sich um zwei Stunden, die Distanzen blieben die selben.

Der beste Schwimm-Part des Jahres

Ich konnte mich diesmal in einer guten Schwimmgruppe halten, was mich echt gefreut hat. Mein Gefühl war aber die meiste Zeit echt mies, bzw. „es war einfach recht zäh.“

1900m in 27:18

Ich hatte auf den ersten Florian Angert vier Minuten Rückstand, als ich nach 27:18 Minuten aus dem Wasser kam.

1:11:08 Halbmarathon

Ich konnte mich dann vom 17. Platz noch bis auf den 6. Platz vorlaufen. Der Start war aber so brutal, mein Puls schoss bis auf 197 in die Höhe.

Gefühlt bin ich Weltrekord-Pace gelaufen. 3:27 Min/km war die Pace, die dann auf der Uhr stand. Etwas langsamer als Weltrekord Tempo.

Die Uhr blieb im Ziel dann bei 1:11:08 Stunden stehen. Damit hatte ich die dritt-schnellste Laufzeit. Da hatte ich die anderen im Vorfeld etwas unterschätzt, muss ich zugeben.

Schlimmster Muskelkater

Bis heute kann ich Treppen nicht vorwärts runter gehen. Bei der Kälte sind mir am Sonntag auf den letzten 4km dermaßen die Oberschenkel zugegangen – hatte ich in der Art auch noch nicht dieses Jahr.

Unterm Strich war’s ein guter Wettkampf. Beim nächsten Rennen dann aber hoffentlich wieder mit Fahrrad.

Felix